Unsere Kandidaten zur Kommunalwahl


Frank Weber

Wahlbereich 11 (Nordost)
Stadtbezirksrat 112 (Wabe-Schunter-Beberbach)
Direktkandidat zum Deutschen Bundestag


Im Rat der Stadt Braunschweig ist eine echte Opposition dringend notwendig.
In der Kommunalpolitik kann man direkten Einfluss auf Entscheidungen nehmen, die das tägliche Leben der Menschen in unserer Stadt bestimmen. Die Arbeit im Rat der Stadt und in den Ausschüssen ist bürgernah und es macht viel Freude, die Anliegen von Nachbarn und Freunden in Anträge, Anfragen und Diskussionen umzusetzen.

Gerlinde Greis

Wahlbereich 12 (Östlicher Ring)
Stadtbezirksrat 120 (Östliches Ringgebiet)

Michael Siemers

Wahlbereich 13 (Innenstadt, Südl. Ring)
Stadtbezirksrat 120 (Östl. Ringgebiet)


Man sollte sich auch auf Gemeindeebene – oder gerade dort – der zivilisatorischen Entropie und dem Trend zur Verhässlichung politisch entgegen stellen.

Ich will mich mit Hilfe meiner Ratskollegen einbringen in die politischen und administrativen Entscheidungsprozesse und den Gestaltungsspielraum, den uns die Gemeindegesetzgebung und unsere Wähler gewähren, im besten Sinne auszunutzen.

Gunnar Scherf

Wahlbereich 21 (Südost)
Stadtbezirksrat 310
(Westl. Ringgebiet)


Ich möchte etwas gegen die Missstände in unserer Stadt tun. Es werden beispielsweise Millionen für angeblich minderjährige Ausländer ausgegeben, ohne dass deren Alter medizinisch überprüft wird, unsere Stadt wird als sicherer Hafen für Migranten die kurz vor der afrikanischen Küste aufgesammelt werden deklariert, obwohl Braunschweig mehr als 2000 km entfernt ist und die Verwaltung verschandelt die deutsche Sprache durch Gendersterne, obwohl dies über 70% der Bürger ablehnen.

Ich möchte in Bildung, Wirtschaft und Infrastruktur zu investieren und ein weiteres Aufblähen der Verwaltung und Projekte zur Selbstversorgung der linksgrünen Klientel zu verhindern.

Anneke vom Hofe

Wahlbereich 22 (Südwest)
Stadtbezirksrat 221 (Weststadt)


Ich möchte gerne weitere 5 Jahre die Braunschweiger im Stadtrat vertreten und ihnen dort eine Stimme der Vernunft geben. Ich will mich auch künftig dafür einsetzen, dass Braunschweig sich nicht weiter verschuldet. Besonders durch die Corona-Maßnahmen werden der Stadt Gewerbeeinnahmen fehlen und es wird in Zukunft wichtiger denn je auf die Ausgaben der Stadt zu achten. Sinnvolle Pläne und Investitionen, statt ideologische Spielereien für nur wenige.

Ich möchte gerne weitere 5 Jahre die Braunschweiger im Stadtrat vertreten und ihnen dort eine Stimme der Vernunft geben. Ich will mich auch künftig dafür einsetzen, dass Braunschweig sich nicht weiter verschuldet.

Mirco Hanker

Wahlbereich 31 (Westlicher Ring)
Stadtbezirksrat 130 (Innenstadt)
Oberbürgermeisterkandidat


Demokratie lebt vom Mitmachen. Demokratie muss gestaltet werden, sie gestaltet sich nicht von alleine. Sie muss organisiert, gelebt und manchmal auch geschützt werden – gegen Extremisten aller Art und Feinde unserer aufgeklärten, westlichen Lebensart.

Das Wahlprogramm der AfD kann nicht sprechen, also verleihe ich dem Programm, unseren Zielen und unseren Wählern eine Stimme.
Ich bin für eine effiziente Verwaltung und den verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern.

Stefan Wirtz

Wahlbereich 32 (Nordwest)


Die Entscheidungen in der Stadt und für die Stadt sind der Kern jedes politischen Handelns – und können auch Spaß machen.
Alles, wovon man im täglichen Leben direkt betroffen sein könnte, wird zunächst hier geregelt.

Mein wichtigstes Ziel im Rat ist der Kampf gegen gemachte und noch kommende Fehlentscheidungen, vor allem gegen den vorgezeichneten Weg in eine tiefe Verschuldung Braunschweigs und andere irrationale Entscheidungen, die eher aus dem Bauch heraus getroffen wurden und werden. Außerdem soll die Entscheidungsmöglichkeit in erster Linie bei den Bürgern liegen durch stärkere Mitbestimmungsoptionen, auf jeden Fall aber auf kommunaler Ebene bleiben.

Rabea Shahini

Wahlbereich 33 (Nördlicher Ring)
Stadtbezirksrat 221 (Weststadt)


In der Politik muss sich, auch auf kommunaler Ebene dringend etwas ändern. Schulen müssen mehr Mittel für sinnvolle Anschaffungen zur Verfügung gestellt bekommen, Integration muss sichtbar sein und Parallelstrukturen auch in unserer Stadt müssen unterbunden werden. Außerdem muss zukünftig mehr für Familien, Alleinerziehende und Kinder getan und diese besser unterstützt werden.

Außerdem möchte ich dafür sorgen, dass Gelder der Stadt nicht mehr in unnötige und beschäftigungstherapeuthisch wirksame Maßnahmen investiert werden, sondern wirklich dorthin gehen, wo sie dringend benötigt werden.

Bianca Wolter

Wahlbereich 33 (Nördlicher Ring)
Stadtbezirksrat 310 (Westliches Ringgebiet)


Ich möchte, dass die Sicherheit in unserem Bezirk erhöht wird. Wir brauchen mehr Polizei und Ordnungsamt auf der Straße, um Straftaten bereits präventiv zu verhindern. Das gilt insbesondere in den Abendstunden. Gerade als Frau ist es mir wichtig, dass man bei uns im Bezirk zu jeder Tag- und Nachtzeit ohne Bedenken unterwegs sein kann. Dafür werde ich mich im Bezirksrat stark machen und hoffe, dass die Vertreter der Altparteien hier aktiv mitmachen. Es geht nämlich um unseren Bezirk und die sachliche Lösung von Problemen.

Annegret Hamecher

Stadtbezirksrat 321 (Lehndorf-Watenbüttel)


Ich möchte mich in die aktuellen Entwicklungen in meinem engsten Umfeld, den zu Braunschweig gehörenden Gemeinden, einbringen.
Mir ist aufgefallen, dass es in den Gemeinden Möglichkeiten der Beschäftigung für Kinder gibt, allerdings noch nicht in ausreichendem Maß. Da die ‚freie‘ Natur, wie wir es kennen für Kinder so gut wie tabu ist, sollten auf die Orte verteilt kleine aber feine, die Phantasie anregende Spielplätze eingerichtet werden, die den spielenden Kindern auch gleichzeitig vermitteln, dass Freiheit nicht unbegrenzt ist, sondern an den Grenzen anderer enden. Das heißt, dass bei aller Freiheit für Kinder auch der Respekt und die Achtung vor dem Eigentum anderer und nicht zuletzt vor dem ANDEREN Menschen wieder mehr Raum gewinnt. Individualität ist nicht alles und macht einsam, wie viele es in Corona noch mehr erlebt haben.